Hallo ihr Lieben, heute kommt mein Reisebericht über die grüne Insel online. Gespickt mit ganz vielen Bildern zeige ich euch Sligo und Strandhill (Irlands Westküste).

Am Donnerstag ging es los und geflogen bin ich mit Ryanair von Köln/Bonn nach Dublin.

Es war mein erster Flug vom Flughafen Köln/Bonn. Mit dem Zug kann man direkt bis zum Flughafen fahren. Der Flughafen ist sehr übersichtlich und alles ist schnell gefunden.

Die Maschine war komplett ausgebucht. Leider hatten wir über eine Stunde Verspätung, weil pünktlich zum Abflug ein übles Gewitter über Köln hinwegzog.

Ich bin dann gegen 19 Uhr in Dublin gelandet und mit meinem Mietwagen von Dublin bis Sligo gefahren (ca. 2 1/2 Stunden). Mietwagen sind in Irland übrigens super günstig. Ich habe für 4 Tage nur 35 Euro gezahlt.

Abends angekommen haben mich meine irischen/deutschen Freunde mit Chicken Curry, Irish Tea und natürlich einer herzlichen Umarmung empfangen.

Am ersten Morgen war es noch sehr bewölkt am Himmel und so haben wir erst mal ganz in Ruhe gefrühstückt und waren ein bisschen bummeln in Sligo. Sligo ist eine sehr süße und, wie ich finde, romantische Stadt.

Der Garavogue River ist der kürzeste Fluß Irlands und zieht sich durch die Stadt.

Als dann immer mehr die Sonne rauskam, sind wir auf dem direkten Weg nach Strandhill gefahren. Meiner Meinung nach einer der schönsten Strände Irlands.

Strandhill liegt nur wenige Kilometer westlich von Sligo.

Man hat dort wirklich alles – Steinfelsen, Sandstrand, Dünen und wer mag, kann riesige Sandberge hinaufklettern.

Die Sandberge haben wir diesmal ausgelassen und sind stattdessen am Strand entlang gelaufen.

So facettenreich ist kaum ein anderer Strand.

Da die Flut im Anmarsch war und den Sandstrand verschluckte, sind wir ins super süße “Shells Cafe” eingekehrt.

Mit Meerblick kann man dort auf super bequemen Holzmöbeln sein Heiß- oder Kaltgetränk genießen.

Im Cafe gibt es noch einen kleinen, niedlichen Laden mit tollen Sachen.

Als wir uns dann spät abends vom Atlantik verabschiedet haben, ging es noch schnell einkaufen. Danach haben wir noch einen kurzen Abstecher zum Lough Gill gemacht. Dieser liegt nur wenige Kilometer von Sligo entfernt und ist einen Ausflug wert.

Und dann wurde lecker gekocht, bevor wir losgezogen sind.

The Swagman in Sligo ist ein urgemütlicher Pub mit Biergarten.

Das Guinness hat mega gut geschmeckt, aber wir waren eigentlich noch papp satt vom Abendessen.

Am nächsten Morgen wurden wir mit herrlichem Sonnenschein geweckt. Ein Blick aus dem Fenster meines Gästezimmers im Haus meiner Freunde.

Heute stand Wandern auf dem Programm, perfekt bei dem Wetter.

Wir wollten den Cnoc Na Raibh bezwingen und waren bei dem schönen Wetter auch nicht allein.

Das ist der Berg – und los ging’s.

Der erste Anstieg war am schwersten, aber der Ausblick hat uns sofort für unsere Anstrengungen entschädigt.

Viele viele Stufen später !

Yeah, oben! Auf dem Cnoc Na Raibh hat man einen 360° Blick über die Küste und das Landesinnere. Wunderschön. Und jeder der einen Stein den Berg hinaufträgt, darf sich sogar noch etwas wünschen.

Wir haben eine ganze Weile oben verweilt, bevor wir wieder runtergewandert sind. Dann überkam uns der Hunger und wir fuhren direkt wieder nach Strandhill rein und kehrten im Shells Cafe ein.

Mhhh, Irland ohne Fish’n Chips geht ja nun wirklich nicht ;-).

Nach dem Essen und der Wanderung gab es etwas Entspannung direkt am Sandstrand. Das hatten wir uns auch verdient.

Das Wetter war einfach der Hammer.

Und dann kam auch schon wieder die Flut, aber wir haben uns noch eine ganze Weile am Meer rumgetrieben und konnten uns einfach nicht trennen.

In Strandhill gibt es natürlich auch noch andere Pubs und Cafes. Bei so einem Sonnenschein ist es einfach göttlich dort.

Ich liebe diese irischen Häuser einfach.

Es gibt in Strandhill auch ein Surf’n’Go Hostel. Für alle, die es sportlich mögen, gibt es während der Sommermonate auch reichlich Surfkurse.

Als wir uns dann endlich vom wunderschönen Atlantik trennen konnten, haben wir uns zuhause gemütlich Pizza bestellt und noch super viel gequatscht. Am nächsten Tag ging es auch schon wieder zurück nach Hause.

Es war wirklich ein wunderschönes langes Wochenende. Ich war wieder richtig begeistert von der Freundlichkeit der Iren, an der sich in den letzten Jahren nichts verändert hat.

Die Zeit mit meinen Freunden tat mir wahnsinnig gut. Henry, David und Elli – vielen Dank für die tolle Zeit und auf ganz bald.

Eure Yvonne

Geheimtipp Sligo & Strandhill
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3 Gedanken zu „Geheimtipp Sligo & Strandhill

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