Serengeti Park

Wir waren im Serengeti Park und es war super ! Leider hat das Wetter nicht so gut mitgespielt, deswegen sind die Bilder auch ein wenig dunkel. Aber obwohl es so geregnet hat, hatten mein Mann, unsere beiden Mädels und ich eine Menge Spaß.

Mehr Infos zum Park folgen am Ende des Beitrags. Da wir nur 1 Stunde und 15 Minuten Autofahrt vom Serengeti Park entfernt leben, war die Anreise am Morgen überhaupt gar kein Problem.

Im Park angekommen geht es auch direkt los mit der Safari. Wir sind mit unserem eigenen PKW durch den Park gefahren, ihr könnt aber auch mit dem Serengeti Bus durchfahren.

Als erstes geht es nach Ostafrika. Ich finde die Giraffen einfach nur genial und für uns vier waren die Giraffen auch das Highlight der Safari. Sie sind einfach so süß und soooo riesig. Die Bilder sprechen für sich, oder?

Serengeti Park

Wie die Giraffe durch das Fenster lugt, hammer. Unsere beiden Mädels waren total begeistert.

Serengeti Park

Außer den Giraffen gibt es in Ostafrika auch noch Rappenantilopen, Spiessböcke, Huarenaffen und Angola-Stummelaffen. Die Affen waren auch super, aber leider hatten sie wohl bei dem Regen keine Lust auf viel Gekletter.

Serengeti Park

Von Ostafrika geht es weiter nach Zentralafrika und dort waren unter anderem Sitatungas, Säbelantilopen, Impalas und Kronenkraniche.

Serengeti Park

Der Regen hat das Fotografieren bei geschlossenem Fenster leider sehr schwierig gemacht.

In Europa darf man die Fenster wieder öffnen und sogar zum Füttern aussteigen. Hier findet ihr Damwild, Zwergziegen, Zwergesel und Alpakas.

Sobald wir Europa den Rücken zugekehrt haben, mussten wieder alle Fenster hoch und es ging weiter nach Westafrika. Dort konnten wir Pferdeantilopen, Rothalsgazellen, Litschi-Wasserböcke und Kronenkraniche bestaunen.

In Nordamerika kamen uns Bisons, Wapitis und Lama entgegen. Ich muss ja zugeben, die Hälfte der Tiere kamen mit zwar bekannt vor, aber die genauen Namen hatte ich noch nie zuvor gehört.

Serengeti Park

In Russland wurde es das erste Mal gefährlich, aber die Amurleoparden waren zusätzlich eingezäunt, so das keine Gefahr bestand. Trotzdem, war es super aufregend, die Leoparden von so nah zu sehen.

Die Safari ging weiter nach Südamerika, wo wir Nandus, Zwergzebus, Guanakos, Klammeraffen und Wasserschweine sehen konnten. Ich liebe ja Affen, diese Tiere beeindrucken mich irgendwie total. Da fand ich es ein wenig schade, dass die Affen meistens von Wasser umringt waren. Es wär schon witzig gewesen, wenn uns ein paar Affen auf’s Auto gesprungen wären.

In Asien gab es unterschiedliche Antilopen, Davidhirsche, Trampeltiere, Gibbons und Mandschurenkraniche.

Serengeti Park

In Afrika kamen wir dann zu den Löwen und die laufen wirklich frei herum. Der große Papa Löwe hat auch direkt vor uns die Strasse überquert. Das war schon sehr aufregend, auch wenn wir direkt noch mal die Fenster und Türen kontrolliert haben. Alles zu, okay! An jeder Ecke steht aber auch ein Serengeti Fahrzeug, bereit um im Ernstfall einzugreifen.

Nach den Löwen geht es direkt mit den Tigern aus Asien weiter. In Nordafrika geht es dann wieder etwas ruhiger zu. Hier gibt es Dromedare, Mähnenspringer, Pavians und Mendesantilopen.

Serengeti Park

In Kenia sind die wunderschönen Rosaflamingos und die Geparden zuhause.

Von Kenia geht es noch einmal nach Afrika, ins südliche Afrika zu den Steppenzebras, Elenantilopen, Blessböcken und Breitmaulnashörnern.

Serengeti Park

Am Ende der Serengeti Safari geht es ins Elfenbeital zu den afrikanischen Elefanten. Hier darf man das erste Mal wieder aus dem Auto aussteigen. Die Elefanten sind hinter einem Metallzaun und laufen nicht frei herum.

Wir haben circa zwei Stunden in der Safari Tour verbracht. Das Tempo könnt ihr natürlich selbst bestimmen. Bei besserem Wetter wären es bestimmt knapp drei Stunden geworden. Man darf übrigens auch, wenn man möchte und die Zeit hat, am gleichen Tag noch mal durch den Park fahren.

Wir haben uns dann einen Parkplatz gesucht und sind auf in die Abenteuer Safari. Das ist wie ein kleiner Freizeitpark und Affenzoo in einem. Hier wird alles zu Fuß erkundet und es gibt auch eine Menge zu sehen.

Im Bistro oder Restaurant, je nach Geschmack, gibt es eine kleine Stärkung und in der Dschungel Safari kann man sich vor lauter Affen gar nicht retten.

Von Bartaffen, über Schimpansen, bis hin zu Weißschulterkauziner, wer Affen mag ist hier genau richtig. Und mittlerweile hatte es auch aufgehört zu regnen.

Aber dank der Indoor-Safari lässt es sich auch bei nassem Wetter gut aushalten. Dort können die Kids toben und die Eltern etwas entspannen.

Es gibt aber auch jede Menge Outdoor Highlights. Ein cooler Kletterpark, eine riesen Giraffenrutsche, ein historisches Karussell und jede Menge anderer Fahrattraktionen, für die unsere Mädels allerdings noch zu klein sind.

Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Safari Abenteuer.

Und nun ein paar Infos zum Park. Den Park findet ihr in Hodenhagen, direkt an der A7 und nicht weit entfernt von Soltau. Der Eintritt kostet 32,50 Euro (Stand 2017) für Erwachsene und für Kinder ab 3 Jahre 25,50 Euro. Für Kinder zwischen 3-12 Jahren gibt es pro Jahr eine Freikarte. Übernachten könnt ihr dort übrigens auch. Ist aber nicht ganz billig.

Nähere Infos zum Park findet ihr hier.

Uns hat es jedenfalls total gefallen. Und ihr? Kennt ihr den Serengeti Park oder ward ihr vielleicht schon mal dort? Welche Freizeitparks könnt ihr noch empfehlen für kleine Kinder?

Unseren Urlaub haben wir übrigens in Dänemark verbracht. Zum Urlaubsbericht geht es hier. Ich freue mich wie immer über eure Kommentare hier oder auf meiner Facebook-Seite.

Eure Yvonne

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Familienausflug in den Serengeti Park
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